Dienstleistungen

Bauelemente- und Prozeßcharakterisierung

Modellierung von Spezialelementen

Tabellenmodellierung als Alternative zu analytischen Modellen

Basierend auf einer Analyse numerischer Algorithmen zur Approximation mehrdimensionaler Funktionen bzgl. Aufwand, Monotonie und Genauigkeit wurde ein Verfahren entwickelt, welches eine günstige Alternative bei der Modellierung von mikroelektronischer Strukturen zu den bekannten analytischen Modellen darstellt. Untersuchungen zur Modellierung des elektronischen Verhaltens von integrierten Transistoren mit Tabellenmodellen zeigten, daß eine hohe Aktualität der Modelldaten bzgl. der Zieltechnologie erreicht werden kann. Tabellenmodelle besitzen die einzigartige Eigenschaft, daß die Genauigkeit der Modellierung auf das gewünschte Maß voreingestellt werden kann. nach oben

Die Methode der Tabellenmodellierung wird auf Makro-Schaltungen der Analog-- und Digitaltechnik ausgedehnt. Beim Übergang zur Tabellierung von Makroschaltungen sind CPU-Zeiteinsparungen bis zu 75% und die Simulation von größeren Schaltungen möglich.

Die Anwendung von Tabellenmodellen ist nicht auf Simulationen von rein elektrischen Systemen beschränkt, sondern kann auf den Bereich gemischter Systeme (elektrisch, mechanisch, thermisch) erstreckt werden. Dabei sollen insbesondere analytisch schwer erfaßbare Funktionen mit Hilfe tabellierter Approximationen dargestellt werden. nach oben

Folgende Abbildungen zeigen den tabellierten Ausgangsstrom eines zweistufigen CMOS - Operationsverstärkers in zwei verschiedenen nichtlinearen Begrenzungsfällen.

OPV-Ausgang1

OPV-Ausgang2

Die Abbildungen zeigen das Modell und das Ergebnis der Eigenerwärmungsmodellierung eines Bipolartransistors mit Hilfe von tabellierten Funktionsverläufen.

Eigenerwärmung1

Eigenerwärmung2

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